Dankbarkeit

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Gönn-Moment am Meer

Der Wind weht mir um die Nase und pustet meinen Kopf frei. Das tut gut. Jetzt ist wieder Platz für neue, kreative Gedanken. Ich liebe Strandspaziergänge auch im Winter. Als ein Café in Sicht kommt, kann ich nicht daran vorbeigehen. Ein bisschen Wärme tut jetzt einfach gut.

Während ich auf Tee und Kuchen warte, schweift mein Blick über die liebevolle Dekoration und bleibt an einem Schriftzug auf der Terassentür hängen: „Wer sich selbst nichts gönnt, wem kann der Gutes tun?“

Ich schmunzle vor mich hin. Schließlich gönne ich mir gerade was! Als ich die dampfende Tasse und den hausgemachten Streuselkuchen serviert bekomme, zeige ich auf den Slogan und sage: „Passender Slogan!“ Die Café-Chefin erklärt mir, dass dieser Spruch schon mehr als 2000 Jahre alt ist. Er stammt aus dem Buch „Jesus Sirach“, das eng mit den Traditionen der Bibel verbunden ist. Also keine Werbung für die Genüsse dieses Cafés, sondern eine jahrtausendealte Lebensweisheit!

Während ich den goldschimmernden Ostfriesentee und den Kuchen genieße, bleiben meine Gedanken bei dem Terassentür-Satz.

„Wer sich selbst nichts gönnt, wem kann der Gutes tun?“

Ich gehöre zu den Menschen, die sich selbst etwas gönnen können. Nicht nur jetzt im Café. Auch im Alltag, fernab vom Meer, genehmige ich mir kurze Auszeiten, in denen ich auftanke. Das können Momente sein, die ich ganz allein für mich genieße, zum Beispiel, wenn ich in eine flackernde Kerze schaue. Oder „Quality Time“ mit anderen zusammen bei einem gemütlichen Essen.

Egal was und mit wem ich mir etwas gönne: Es macht mich zufrieden, glücklich und dankbar. Denn mir ist bewusst, dass das alles nicht selbstverständlich ist. Es sind für mich himmlische Geschenke für die ich „Gott sei Dank“ sage.

Meine Teetasse ist mittlerweile leer, der Kuchen aufgegessen, die Hände längst wieder warm und mein Herz ist voller Dankbarkeit für diesen besonderen Gönn-Moment am Meer.

Sabine Langenbach

Die Dankbarkeitsbotschafterin

sabine-langenbach.de

youtube.com/SabineLangenbach

 
 
 
Baumwolle: Die Faser, die man fühlt

Baumwolle: Die Faser, die man fühlt

Baumwolle
Es gibt Stoffe, die man sieht, es gibt Stoffe, die man spürt. Baumwolle gehört eindeutig zur zweiten Sorte und ist der Grund, warum sich unsere Lieblingsteile so wohlig weich anfühlen. Seit Jahrtausenden begleitet sie den Menschen, von den frühen Feldern bis heute, wo unsere Lieblingsteile aus 100 % Baumwolle ihre Bestimmung finden: gemacht fürs Leben, für Salz auf der Haut, Wind im Haar und dieses besondere Gefühl, wenn man sich einfach rundum wohlfühlt.
 
Natürlichkeit trifft Qualität
Baumwolle ist eine Naturfaser, sie wächst an Sträuchern, ist biologisch abbaubar, atmungsaktiv und ausgesprochen angenehm zu tragen. Genau deshalb ist sie für uns der Stoff der Wahl, denn unsere Kleidung soll nicht einengen, sondern begleiten, wodurch durch die fast ausschließlich reine Baumwolle dieses typisch weiche, hochwertige Tragegefühl entsteht, das ihr so liebt. Unsere Sweatshirts sind dick, weich, anschmiegsam, unsere T-Shirts robust und dennoch leicht.
 
Die Stärke der Natur
Baumwolle begeistert durch ihr weiches Tragegefühl, ihre natürliche Struktur und ihre bemerkenswerte Langlebigkeit. Die Faser bleibt formstabil, fühlt sich angenehm auf der Haut an und entwickelt mit der Zeit oft sogar noch mehr Charakter. Ihre Vielseitigkeit macht sie zum idealen Material für Lieblingsteile, die man jeden Tag gerne trägt und die lange Freude bereiten.
 
Fazit: Wer Baumwolle trägt, trägt Gefühl
Unsere Kleidung soll nicht nur gut aussehen, sie soll einladen, umschließen, tragen. Baumwolle ist für uns nicht einfach ein Material, sondern ein Versprechen an Komfort, Langlebigkeit und das gute Gefühl, etwas Echtes auf der Haut zu tragen. Sie ist für uns also mehr als nur ein Stoff, sie ist ein Lebensgefühl.